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about me

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hey du!

Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist.

Im Folgenden erfährst du, wer ich bin und wie ich auf die etwas absurde Idee kam, mit 20 Jahren einen Politik-Blog zu schreiben.

Zu mir

"Hallo, mein Name ist Tina, ich bin 20 Jahre alt und meine Hobbys sind Ukulele spielen und Freunde treffen."

 

Okay, Spaß bei Seite, wir sind hier nicht in der typischen Vorstellungsrunde, aber ich glaube, es gibt einfach keinen interessanten Weg, seinen Namen zu nennen.

 

Zurück zum Thema: Ich studiere mittlerweile im - jetzt muss ich kurz überlegen - vierten Semester Moderation und Redaktion (das ist im Prinzip Journalismus mit etwas Schauspiel und Sprechkunst).

Seit 2021 arbeite ich nebenher als freiberufliche Journalistin. Wenn dich interessiert, was ich - oder man ganz allgemein - da so macht, findest du weitere Infos auf meiner Website.

 

Damit dürfte dir jetzt so langsam klar werden, warum ich einen Online-Blog schreibe: Ich schreibe einfach sehr gerne.

Aber das erklärt noch lange nicht den Politikpart.

Der "Politikpart"

Die Antwort ist nicht ganz so leicht zu geben. Aber hier mal mein Erklärungsversuch:

Irgendwann zwischen meiner Geburt und dem Abitur habe ich gemerkt, dass ich politisch bin, ob ich das will oder nicht.

Was ich damit meine ist, jegliches Handeln, jede Entscheidung, alles was ich tue, wirkt politisch, ob ich das beabsichtige oder nicht. Denn egal was ich kaufe, ob Essen oder Kleidung, egal wie ich mich fortbewege, ob zu Fuß, mit dem ÖPNV oder dem Auto und egal was für einen Lebensweg ich einschlage, alles unterstützt gewisse Unternehmen, Strukturen oder politische Strömungen.

Jeder Mensch ist also politisch, auch ich – sollte ich dann nicht bewusster damit umgehen? Ich lebe ja schließlich weltweit betrachtet im Wohlstand und habe damit die Wahl, ob ich nicht lieber doch das etwas teurere Produkt kaufe, um Strukturen oder Unternehmen, die meinem Werte-Bild nicht entsprechen, eben auch nicht mehr zu unterstützen. Viele Menschen haben nicht einmal die Wahl oder die Chance, diese Entscheidung zu treffen.

 

Als mir das alles so wirklich bewusst wurde, verstand ich die Verantwortung, die damit einher kommt: Bin ich dann nicht verpflichtet, für diese Menschen mitzuentscheiden? Bestimme ich dann nicht beim gedankenlosen Shoppen in der Stadt über deren Zukunft? Sollte ich dann nicht verantwortungsvollere Entscheidungen treffen?

Diese Gedanken trieben mich dann auf mehr oder weniger großen Umwegen in die Arme der Politik. Und was soll ich sagen, ich fühle mich da ganz wohl.

Zugegeben, mein politisches Engagement bedeutet auch, dass ich auf die meisten politischen Themen nicht mehr objektiv schaue. ABER: Als Journalistin verstehe ich es als meine Pflicht, dir von Situationen so sachlich und ehrlich wie möglich zu berichten.

Wenn ich mir meinen Senf mal nicht verkneifen kann, werde ich damit sehr transparent umgehen - deshalb habe ich den Blog in meinungsäußernde und informierende Artikel eingeteilt. Dich zu beeinflussen, möchte ich nämlich ganz und gar nicht - aber was denn dann? Was ist das Ziel von diesem Blog?

Zu Yummy Politics

Yummy Politics liegt meine Überzeugung zu Grunde, dass wir - die jungen Generationen - nicht unpolitisch sind, sondern Politik einfach nur extreeeem langweilig aufbereitet wird. Und da kann man auch niemandem Vorwürfe machen, der/die sich denkt: "Nein danke."

Dieser Blog soll das aber ändern und bildet meinen Versuch, als junger Mensch für junge Menschen, Politik erträglicher und schmackhaft – yummy – zu machen. Mit Trump als (Ex-)Präsident, Corona im Alltag und dem Klimawandel ständig im Hinterkopf habe ich mir da einiges vorgenommen. Man könnte vielleicht sogar sagen, dass dieser Blog eine Art Zeitzeugen-Tagebuch des verrücktesten Jahrhunderts ever wird.

Wenn du Themenwünsche, Fragen oder Feedback hast, immer gerne her damit.

Jetzt bleibt mir nichts mehr zu sagen, außer viel Spaß beim Lesen!